Podcast: «Es ist nie zu spät für glaubwürdige Krisenkommunikation»

Im Gespräch mit Prof. Christoph Moss gibt Roland Binz persönliche Einblicke zu seinem prägenden Werdegang und hilfreiche Tipps für die erfolgreiche Prävention und Krisenkommunikation.

Im Podcast «Newsroom-Köpfe» hören Sie zudem, weshalb die PR-Branche mit KI ihren Kompass grundlegend neu ausrichten muss. Und weshalb im Krisenmanagement menschliche Kompetenzen trotzdem unerlässlich bleiben.

Hier geht’s direkt zum Podcast «Newsroom-Köpfe». Nachfolgend finden Sie eine kurze Zusammenfassung.

Die Zusammenarbeit mit Christoph Moss, dem Experten für Newsrooms in der DACH-Region, ist fachlich und menschlich immer eine Freude. Ebenso das Gespräch mit vielen spannenden Fragen. Sie führten vom Werdegang bis zur Gründung von Binz Consulting auf die Spuren der Zukunft in der Krisenkommunikation.

Lesen Sie hier eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Aussagen im Podcast «Newsroom-Köpfe» mit Roland Binz:

Im Gespräch betont Roland Binz die Bedeutung von Vorbereitung und frühzeitigem Handeln in Krisensituationen. Er unterstreicht, dass es nie zu spät ist, um mit glaubwürdiger Krisenkommunikation zu beginnen. Doch je früher reagiert wird, desto besser lässt sich Schaden minimieren. Eine zentrale Erkenntnis ist die Wichtigkeit der menschlichen Komponenten aufgrund der hohen mentalen Belastung in kritischen Situationen.

Binz vergleicht die Krisenkommunikation anschaulich mit dem Segeln: Wie ein guter Segler stets die "Grosswetterlage" im Blick behält, sollten Unternehmen potenzielle Krisen frühzeitig erkennen und sich darauf vorbereiten. In der akuten Krisenphase, dem "Sturm", ist Flexibilität gefragt. Man man muss schnell, aber bedacht reagieren, um das Unternehmen vor dem "Kentern" zu bewahren. Diese Analogie verdeutlicht die Notwendigkeit von Voraussicht, Vorbereitung und Anpassungsfähigkeit in der Krisenkommunikation.

Roland Binz im Podcast, dass durch “künstliche Intelligenz” (KI) gerade eine disruptive Transformation der ganzen PR-Branche stattfindet. Er selbst hat ein KI-basiertes Tool namens "crisly.net" entwickelt, das die Effizienz und Produktivität der Krisenbewältigung massiv erhöht. KI ermöglicht die schnelle Analyse, Erstellung von Kommunikationskonzepten, Medienmitteilungen oder FAQs in kürzester Zeit. Dies demokratisiert den Zugang zu hochwertiger Krisenkommunikation, da auch kleinere Unternehmen nun fortschrittliche Tools nutzen könnten.

Trotz dieser technologischen Fortschritte betont Binz, dass die menschliche Komponente unersetzlich bleibt. KI sollte als Unterstützung gesehen werden, die es Kommunikationsexperten ermöglicht, sich auf komplexere, emotionale und strategische Aspekte zu konzentrieren. Die Zukunft der Krisenkommunikation liegt demnach in der geschickten Kombination von KI-gestützten Tools und menschlicher Erfahrung und Intuition.

Diese Entwicklungen erfordern eine Neuausrichtung der Rolle der Kommunikationsverantwortlichen. Fähigkeiten wie der effektive Umgang mit KI-Tools und die kritische Interpretation von KI-generierten Ergebnissen werden zunehmend wichtiger. Letztendlich gehe es darum, Verantwortung zu übernehmen, Demut zu zeigen und die Glaubwürdigkeit in der Öffentlichkeit wiederherzustellen - Fähigkeiten, die eine tiefe menschliche Einsicht erfordern und durch KI unterstützt, jedoch nicht ersetzt werden können.

Hinweis: Diese Zusammenfassung wurde mit KI-Tools aus einer automatisierten Transkription erstellt und von Menschenhand redigiert.

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Es ist nie zu spät für glaubwürdige Krisenkommunikation.
— Roland Binz
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